Parcours und Kinderpark
Drei Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und ein eigener Kinderpark machten den Seilpark im Forst in Triesen zu einem Ausflugsziel für kleine und grosse Kletterfans. Zwischen den Bäumen waren Gleichgewicht, Konzentration und eine Portion Mut gefragt.
Bitte beachten: Der Seilpark wurde Ende der Saison 2025 endgültig geschlossen und inzwischen zurückgebaut. Darüber informiert die Mitteilung des Seilpark-Teams.
Drei Parcours für unterschiedliche Fähigkeiten
Die drei Schwierigkeitsstufen boten Raum für erste Klettererfahrungen ebenso wie für grössere Herausforderungen. Entscheidend war, einen Parcours passend zum eigenen Können und Wohlbefinden zu wählen.
Leicht: Vertrauen gewinnen
Der einfache Bereich bot einen Einstieg in das Klettern zwischen den Bäumen. Sich an die Höhe gewöhnen, Bewegungen bewusst setzen und das eigene Gleichgewicht finden: Diese Erfahrungen standen für weniger geübte Teilnehmende im Vordergrund.
Mittelschwer: Geschicklichkeit einsetzen
Mit steigender Schwierigkeit wurden eine überlegte Bewegung und konzentriertes Weiterklettern wichtiger. Hier konnten Kletternde ihre Koordination erproben und sich Schritt für Schritt an anspruchsvollere Aufgaben herantasten.
Anspruchsvoll: Die eigenen Grenzen kennenlernen
Der schwierige Bereich verlangte mehr Ausdauer, Koordination und Mut in der Höhe. Dabei zählte das persönliche Tempo. Eine Herausforderung durfte spannend sein, ohne dass daraus ein Wettbewerb werden musste.
Der Kinderpark: spielerisch klettern
Für die jüngsten Gäste gab es einen eigenen Bereich mit Reifen, Netzen und Leitern. Diese Elemente luden zum Erkunden, Balancieren und Ausprobieren ein, wie auch die Ausflugsbeschreibung der Deutschen Bahn zeigt.
Das durchgehende Sicherungssystem hielt die Kinder während des Parcours mit der Sicherung verbunden. So konnten sie sich auf ihre Bewegungen und die nächste Aufgabe konzentrieren. Aufmerksamkeit und die Begleitung durch Erwachsene blieben dabei wichtig.
Ausrüstung und Einweisung gehörten dazu
Helm, Klettergurt und Sicherungsleine standen vor Ort bereit; eine Einweisung gehörte zum Besuch. Neben der Ausrüstung waren gegenseitige Rücksichtnahme und eine ehrliche Einschätzung der eigenen Fähigkeiten wesentlich – für Familien ebenso wie für Schulklassen und Gruppen.